Das "WC-Papier-Manifest"

Das WC-Papier-Manifest

Geschichte über einen Vorgang,  welcher dringend und sehr manifest, eines Gegenstand's des täglichen Lebens bedarf und über den kaum jemand spricht.

Den meisten Menschen in unserer Zivilisation ist es peinlich, äußerst unangenehm,  ja gar ekelerregend über das zu reden, was nach so ca. 10-72 Stunden im Süden eines Körpers rauskommt, mit dem man ihn vorher im Norden gefüttert hat.

Pfui, bah, darüber spricht man einfach nicht, wenn man nicht anecken will.

Und warum ist das so? Weil es unansehnlich ausschaut, zumeist streng riecht (besonders bei den sog. Fleisch<fr>essern!), viele gar unter Störungen des Verdauungsschlauches leiden, sich schämen deswegen  und darüber ganz normal zu sprechen nun wirklich keine übliche, gesellschaftliche Option ist? Jedenfalls nicht für erwachsene Menschen und schon gar nicht bei Tisch! Ui, ganz schlimm!

Warum aber können Kinder, sofern man sie lässt, über diesen Vorgang  ganz normal  reden? Ich sag es Ihnen: Kinder sind zuerst einmal stolz auf diese selbsterbrachte Leistung! Erst die Reaktion der Erwachsenen ändert mit der Zeit die Wahrnehmung eines Kindes……

Dabei ist es DAS Thema im Leben vieler Menschen, welches dieselben ganz gehörig auf Trab halten kann. Die einen, weil sie nicht können, die anderen, weil sie es zu viel müssen!

Keine Ahnung, wie viel chronisch Durchfallerkrankte es in Österreich, Deutschland oder Europa gibt. Wen das interessiert, der kann das ja nachforschen. Es sind garantiert mehrere zehntausend sog. „Durchfaller“! Auf jeden Fall genug, um dieses "Manifest für's WC Papier" zu verfassen.

So viele Sorten unterschiedlichster Dicke, Weichheit,  Blattanzahl und Preislagen gibt es, dass ein normaler Konsument den Überblick verlieren könnte. Dazu Feuchttücher der verschiedensten Herkünfte mit manchmal sehr, sehr zweifelhaften Wirkungsbeschreibungen versehen.

Gerade bei den chronischen "Durchfallern" und "Schleim-Scheißern" gibt es genug Experten, die genau ihre Papier-Marke in unwahrscheinlich vielen, oft genug qualvollsten Selbstversuchen und Erfahrungsaustäuschen mit anderen "Sch...!"! herausgefunden haben. Darauf schwören sie und um nichts in der Welt würden sie jemals je eine andere Marke benützen, sobald sie idealste gefunden haben.

Sie nehmen dieses geheiligte Papier überall mit hin, es liegt im Kofferraum des Autos; genauso wie Blätter davon in Handtaschen, im Rucksack, wenn Rad gefahren wird, zu finden sind. DER tägliche Begleiter als kleiner Trost!

Nur dann, wenn z.B. ein nicht geplanter Krankenhausaufenthalt passiert, dann geschieht über kurz oder lang das so lang Befürchtete - die mitgeführte Reserve ist verbraucht! Die Notwendigkeit das dann vorhandene Papier zu benützen, wird unausweichlich. Ein Hinausschieben geht nämlich überhaupt nicht - jedenfalls nicht im sogemnannten  "Schub". Wenden Sie sich vertrauensvoll an den Autor, er wird Ihnen Auskunft geben, was ein "Schub" bedeutet.

Was dann passiert, firmiert unter dem Pseudonym: "verschärfter Strafvollzug"!

In dem Krankenhaus, von dem ich hier schreibe, gibt es z.B. auch auf der Gastro-Enterologie ein einblättriges, deshalb sehr dünnes, auf einen gereizten Ausgang wie Schmiergelpapier der Körnung 60! wirkendes Säuberungsetwas aus der untersten Regallade (da wo die billigsten Sachen immer zu finden sind) des Großlieferanten. Im Falle des "Ausfalles par derrière" sind 6 Blatt die Mindestmenge. Denn, wenn weniger Blatt, dann mehr "Uihjeggerl, pfui Teufel" auf der jeweilig dafür verwendeten Hand. Meistens der rechten. (In vielen traditionellen islamischen Ländern ist das die Hand, die abgehackt wird, wenn man etwas gestohlen hat. Denn dort wird die linke für den Vorgang der Säuberung genutzt und die rechte für's Essen! Das heißt für den Bestraften, dass er verhungern wird. Mit der linken Hand zu essen ist absolutes Tabu! Arme Linkshänder!))

Aber das ist im Moment nicht das Thema.

Darf ich Sie, verehrte Leserin, verehrter Leser, für einen kurzen Moment darum bitten, sich Ihrer anerzogenen Scheu vor diesem angeblichen Tabuthema zu entziehen? Einfach nur mal so. Aus Neugierde oder um unnötige eingeschliffene Muster in sich zu entdecken?

Stellen Sie sich, vielleicht ersteinnmal nur für einen kurzen Moment vor, wie sich dieser oben beschrieben Umstand für einen chronischen "Durchfaller" auswirkt! Es ist wie mit einem Lötkolben auf Höchststufe gestellt am südlichen Ausgang!

Also die Hölle gepaart mit Armageddon!

Schon gelungen? Die Vorstellung? Noch nicht? Versuchen Sie es vielleicht einfach nocheinmal.

Wie? Das können Sie nicht? Dafür hätte ich eine Lösung für Sie. Lebertran! Esslöffelweise und dann - ein Lötkolben. Nein, den Lötkolben nicht direkt anwenden, nur mal kurz in die Nähe des Südens. Schalten Sie ihn jedoch ein! Sonst bringt das gar nichts! Und dann bis zu 25 mal pro Tag. Höchststufe nicht vergessen! "Juheeeee! Au weh...!"

Zur Erinnerung: 60er Sandpapier auf offener Schleimhaut! Also: Lötkolben brennen lassen!

Nun, dieses besagte Krankenhaus spart sozusagen am Arsch der Betroffenen vorbei!

Im Prinzip bin ich ein sehr friedliebender Mensch, ziemlich konsequenter Anwender der "Gewaltfreien Kommunikation" und überhaupt nicht nachtragend. Spätestens nach der 10. Anwendung des 60er Papiers jedoch, entwickle ich eine Vision, die mir oft über Wut und Frust hinweg hilft: ich stelle mir den/die Verantwortliche(n) für den Einkauf vom Toilettepapier vor, die/der über eine Woche Durchfall, und zwar extremen Durchfall hat und dann - ja dann - dieses Papier verwenden muss!!! Dann stelle ich mir weiters vor, dass ich an der WC Tür stehe und nichts anderes als Jammern und Wehklagen höre! Hach, wär das mal eine Entschädigung für all diese grauenhaft, durch blödsinnige Sparstiftaktionen, hervorgerufene Pein! Denn jammern würden sie alle. Und - jede Wette - das Thema 60er Sandpapier wäre auf der Stelle und sofort erledigt.

Dazu noch eine kleine Überlegung: was kostet mehr? Eine übergroß verwendete Anzahl an 1-lagigem Papier oder ein mehrlagiges, weiches, sanftes Papier? Richtig! Es gibt keinen Unterschied.
Bei dem ersteren kommen jedoch der Frust, der Ärger und vor allem die Schmerzen! hinzu! Dafür beim zweiten weniger Schmerz, dadurch wiederum weniger Frust und Ärger. Vor allem aber auch eine große Portion an Dankbarkeit gepaart mit Freude und sanftem Lächeln. Die richtige Medikation (Salben, Sitzbäder etc.) und - schon wirkt die Welt ein wenig heller.

Und das wiederum unterstützt die Heilung. Ist das nicht das, was Sie alle wollen, Sie Damen und Herren von der Orderfraktion und Einkaufsstrategen in der Kages oder bei jemand anderem? Eben!

Deshalb: alles die es be-trifft, unterstützt diese "Manifest für ein sanftes, merhlagiges, weiches WC Papier". Selbst die, die (noch) nicht davon abhängig sind, werden hiermit aufgefordert.

Wir haben ein Recht auf dieses Super-WC-Papier!!!!!



Das WC-Papier-Manifest

Geschichte über einen Vorgang,  welcher dringend und sehr manifest, eines Gegenstand's des täglichen Lebens bedarf und über den kaum jemand spricht.

Den meisten Menschen in unserer Zivilisation ist es peinlich, äußerst unangenehm,  ja gar ekelerregend über das zu reden, was nach so ca. 10-72 Stunden im Süden eines Körpers rauskommt, mit dem man ihn vorher im Norden gefüttert hat.

Pfui, bah, darüber spricht man einfach nicht, wenn man nicht anecken will.

Und warum ist das so? Weil es unansehnlich ausschaut, zumeist streng riecht (besonders bei den sog. Fleisch<fr>essern!), viele gar unter Störungen des Verdauungsschlauches leiden, sich schämen deswegen  und darüber ganz normal zu sprechen nun wirklich keine übliche, gesellschaftliche Option ist? Jedenfalls nicht für erwachsene Menschen und schon gar nicht bei Tisch! Ui, ganz schlimm!

Warum aber können Kinder, sofern man sie lässt, über diesen Vorgang  ganz normal  reden? Ich sag es Ihnen: Kinder sind zuerst einmal stolz auf diese selbsterbrachte Leistung! Erst die Reaktion der Erwachsenen ändert mit der Zeit die Wahrnehmung eines Kindes……

Dabei ist es DAS Thema im Leben vieler Menschen, welches dieselben ganz gehörig auf Trab halten kann. Die einen, weil sie nicht können, die anderen, weil sie es zu viel müssen!

Keine Ahnung, wie viel chronisch Durchfallerkrankte es in Österreich, Deutschland oder Europa gibt. Wen das interessiert, der kann das ja nachforschen. Es sind garantiert mehrere zehntausend sog. „Durchfaller“! Auf jeden Fall genug, um dieses "Manifest für's WC Papier" zu verfassen.

So viele Sorten unterschiedlichster Dicke, Weichheit,  Blattanzahl und Preislagen gibt es, dass ein normaler Konsument den Überblick verlieren könnte. Dazu Feuchttücher der verschiedensten Herkünfte mit manchmal sehr, sehr zweifelhaften Wirkungsbeschreibungen versehen.

Gerade bei den chronischen "Durchfallern" und "Schleim-Scheißern" gibt es genug Experten, die genau ihre Papier-Marke in unwahrscheinlich vielen, oft genug qualvollsten Selbstversuchen und Erfahrungsaustäuschen mit anderen "Sch...!"! herausgefunden haben. Darauf schwören sie und um nichts in der Welt würden sie jemals je eine andere Marke benützen, sobald sie idealste gefunden haben.

Sie nehmen dieses geheiligte Papier überall mit hin, es liegt im Kofferraum des Autos; genauso wie Blätter davon in Handtaschen, im Rucksack, wenn Rad gefahren wird, zu finden sind. DER tägliche Begleiter als kleiner Trost!

Nur dann, wenn z.B. ein nicht geplanter Krankenhausaufenthalt passiert, dann geschieht über kurz oder lang das so lang Befürchtete - die mitgeführte Reserve ist verbraucht! Die Notwendigkeit das dann vorhandene Papier zu benützen, wird unausweichlich. Ein Hinausschieben geht nämlich überhaupt nicht - jedenfalls nicht im sogemnannten  "Schub". Wenden Sie sich vertrauensvoll an den Autor, er wird Ihnen Auskunft geben, was ein "Schub" bedeutet.

Was dann passiert, firmiert unter dem Pseudonym: "verschärfter Strafvollzug"!

In dem Krankenhaus, von dem ich hier schreibe, gibt es z.B. auch auf der Gastro-Enterologie ein einblättriges, deshalb sehr dünnes, auf einen gereizten Ausgang wie Schmiergelpapier der Körnung 60! wirkendes Säuberungsetwas aus der untersten Regallade (da wo die billigsten Sachen immer zu finden sind) des Großlieferanten. Im Falle des "Ausfalles par derrière" sind 6 Blatt die Mindestmenge. Denn, wenn weniger Blatt, dann mehr "Uihjeggerl, pfui Teufel" auf der jeweilig dafür verwendeten Hand. Meistens der rechten. (In vielen traditionellen islamischen Ländern ist das die Hand, die abgehackt wird, wenn man etwas gestohlen hat. Denn dort wird die linke für den Vorgang der Säuberung genutzt und die rechte für's Essen! Das heißt für den Bestraften, dass er verhungern wird. Mit der linken Hand zu essen ist absolutes Tabu! Arme Linkshänder!))

Aber das ist im Moment nicht das Thema.

Darf ich Sie, verehrte Leserin, verehrter Leser, für einen kurzen Moment darum bitten, sich Ihrer anerzogenen Scheu vor diesem angeblichen Tabuthema zu entziehen? Einfach nur mal so. Aus Neugierde oder um unnötige eingeschliffene Muster in sich zu entdecken?

Stellen Sie sich, vielleicht ersteinnmal nur für einen kurzen Moment vor, wie sich dieser oben beschrieben Umstand für einen chronischen "Durchfaller" auswirkt! Es ist wie mit einem Lötkolben auf Höchststufe gestellt am südlichen Ausgang!

Also die Hölle gepaart mit Armageddon!

Schon gelungen? Die Vorstellung? Noch nicht? Versuchen Sie es vielleicht einfach nocheinmal.

Wie? Das können Sie nicht? Dafür hätte ich eine Lösung für Sie. Lebertran! Esslöffelweise und dann - ein Lötkolben. Nein, den Lötkolben nicht direkt anwenden, nur mal kurz in die Nähe des Südens. Schalten Sie ihn jedoch ein! Sonst bringt das gar nichts! Und dann bis zu 25 mal pro Tag. Höchststufe nicht vergessen! "Juheeeee! Au weh...!"

Zur Erinnerung: 60er Sandpapier auf offener Schleimhaut! Also: Lötkolben brennen lassen!

Nun, dieses besagte Krankenhaus spart sozusagen am Arsch der Betroffenen vorbei!

Im Prinzip bin ich ein sehr friedliebender Mensch, ziemlich konsequenter Anwender der "Gewaltfreien Kommunikation" und überhaupt nicht nachtragend. Spätestens nach der 10. Anwendung des 60er Papiers jedoch, entwickle ich eine Vision, die mir oft über Wut und Frust hinweg hilft: ich stelle mir den/die Verantwortliche(n) für den Einkauf vom Toilettepapier vor, die/der über eine Woche Durchfall, und zwar extremen Durchfall hat und dann - ja dann - dieses Papier verwenden muss!!! Dann stelle ich mir weiters vor, dass ich an der WC Tür stehe und nichts anderes als Jammern und Wehklagen höre! Hach, wär das mal eine Entschädigung für all diese grauenhaft, durch blödsinnige Sparstiftaktionen, hervorgerufene Pein! Denn jammern würden sie alle. Und - jede Wette - das Thema 60er Sandpapier wäre auf der Stelle und sofort erledigt.

Dazu noch eine kleine Überlegung: was kostet mehr? Eine übergroß verwendete Anzahl an 1-lagigem Papier oder ein mehrlagiges, weiches, sanftes Papier? Richtig! Es gibt keinen Unterschied.
Bei dem ersteren kommen jedoch der Frust, der Ärger und vor allem die Schmerzen! hinzu! Dafür beim zweiten weniger Schmerz, dadurch wiederum weniger Frust und Ärger. Vor allem aber auch eine große Portion an Dankbarkeit gepaart mit Freude und sanftem Lächeln. Die richtige Medikation (Salben, Sitzbäder etc.) und - schon wirkt die Welt ein wenig heller.

Und das wiederum unterstützt die Heilung. Ist das nicht das, was Sie alle wollen, Sie Damen und Herren von der Orderfraktion und Einkaufsstrategen in der Kages oder bei jemand anderem? Eben!

Deshalb: alles die es be-trifft, unterstützt diese "Manifest für ein sanftes, merhlagiges, weiches WC Papier". Selbst die, die (noch) nicht davon abhängig sind, werden hiermit aufgefordert.

Wir haben ein Recht auf dieses Super-WC-Papier!!!!!



Kommentar - Kritik (im ursprünglichen Wortsinn) würde mich ungemein freuen

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