Ein (sehr) langer Abschied

Schritte mit meiner Mutter

im Februar 2011

Sonntag, 13. Februar 2011

 

Es zieht sich, für sie, für uns. Sie lebt. Immer noch. Ohne Qualen. Glück? Verloren inzwischen ihre Bewusstheit. Nichts mehr da von dem, was früher ihre Gegenwart ausmachte.

 

Doch, noch ist nicht alles weg, manchmal ihr zorniges Gesicht. Vor allem aber ihr Schlagen-wollen und so oft nicht ausgelebt dieses Wollen - oder doch viel zu oft ausgelebt? Tätig und verbal.

 

Viel Erinnerung daran und viel Schmerz. Und Liebe. Ja, Liebe. Versöhnung war da und ist gut. Es ist gut, dass die Versöhnung da war. Jetzt kann ich sie betreuen, pflegen, mit ihr lachen, sie lassen und nur in mir weinen.

 

Wann hört der Schmerz endlich auf? Morgen? Nächstes Jahr? Nie?

 

Sie sitzt im Rollstuhl vor mir, die Augen geschlossen, die Wangen eingefallen, den Mund zusammen gepresst. Sie ist weg – irgendwo dorthin spaziert /

hingeirrt /hingegangen,  wohin ich ihr nicht folgen kann, darf, soll?

 

Ich sehe nur ihre Bewegungen, sehe sie nur mit meinen Augen, mit meinen Mustern und Interpretationen, an denen sie mitgewirkt hat.

 

Ich kenne die Gegend nicht, in der sie sich aufhält. Will ich wirklich wissen, wo sie ist?

 

Ich sehe nur das, was sie tut oder nicht tut und interpretiere, mir nicht zustehend, was es sein könnte.

 

Sie ist soweit weg. Uneinholbar weit weg. Und tatsächlich unvorstellbar die Kopflandschaft, in der sie sich aufhält und in der sie den Auftrag bekam oder sich selbst den Befehl gab, nicht mehr zu sprechen. Auch darüber nicht mehr zu sprechen, wo sie sich entschieden hat ab einem gewissen Zeitpunkt zu leben.

 

Und doch meine mustervolle Interpretationen; ohne es zu können verstehen wollen: sie bewegt sich seit Wochen kaum mehr und wenn, dann wie ein halbgelähmtes Tier, welches einem unbekannten Ziel (jedenfall nicht mir bekannten) zustrebt  um vielleicht dort gesund zu werden oder sich dem Sterben hinzugeben. Oder vom Ort der Verletzung weg, weg, einfach nur weg zu kriechen, krabbeln, flüchten, neue Verletzungen vermeiden wollend. Oder sich, aus welchem Grund auch immer, einfach "nur" bewegen will, dieses verletzte Tier.

 

Ja, sie versucht es immer wieder, aus der Gefangenschaft ihres Rollstuhles, aus der Gefangenheit ihres erlöschendes Geistes zu entweichen und noch einmal den Muskeln Gehorsam zu befehlen. Immer und immer wieder, ameisenhaft Unmögliches trotzdem immer wieder zu versuchen. Erschöpfungsanfälle wechseln mit Anstrengungsmühsalen. Weg, auf und weg, nur aufstehen und schon lang nicht mehr durchführbare Vorstellungen realisieren.

 

Befehlsverweigerung. Maskenhaftes Gesicht ohne sichtbare Qualen darin. Nur die immer öfters erscheinenden Erschöpfungen sind sichtbar. Die Muskeln der Beine zu schwach, der Körper so schwer.

 

Mein tiefes Versinken in das Wortmeer in mir. Aussichtsloses Suchen jedoch, um die Wörter zu finden, die ihr gerecht werden könnten. Und trotzdem schreiben über diese Wahrnehmungen, die schmerzen. Irgendwie auch schmerzen. Immer wieder diese Fragen, die zermürben: Wann hört er endlich auf, dieser Schmerz? Hört er je auf? Ist das Aufhören abhängig von ihrem Tod? Oder gar von meinem?

 

Wie immer warten und geschehen lassen? Die Lebensübung  des Wartens weiter lernen, trainieren? Oder zermürbt mich dieser Schmerz nicht schon seit Äonen meines Lebens? Keine Antworten - nur Vermutungen, Muster, individuelle Interpretationen.

 

Ihre venendurchaderten Hände greifen nach den Lehnen, stützen sich ab, strengen sich an. Weißer als ihre Hände ihre Knöcheln. Zu schwach, viel zu schwach.

 

Wieder sinkt sie in sich zusammen, schöpft Atem und fasst mit beiden Händen nach der Tischplatte, umklammert deren Kanten. Auch so gelingt es nicht. Sie hüstelt, mehr bringt ihr Körper, der so schwache, nicht heraus.

 

Heute ist ihr Mund wieder offen. Er ist immer offen, wenn sie ganz weit weg ist. Keine Reaktion auf meine Stimme, ohne Wirkung meine streichelnden Bemühungen ihr meine Liebe zu zeigen.

 

Ziellos wandern ihre Hände über die Tischplatte, flatternd wie die Flügel eines zitternden Insektes. Auf deren Weg die Zeitung. Glättend darüber streichen wo keine Bedarf dafür (für mich) zu sehen ist. Automatisierte Bewegungen, weitere.

 

So wie der Griff nach dem Heizkörper, wenn sie daran vorbei geschoben wird. Vor vier Monaten noch: „Ah, schön warm!“ Immer beim Vorbeischieben: „Ah, schön warm!“. Wie das von mir angewärmte Nachthemd, die Strümpfe, der Pullover: „Ah, schön warm,“ mit genussvollem Lächeln, jegliche vorherig mögliche Aggressionen vergessend.

 

Jetzt jedoch nichts mehr. Fast vollständige Verstummung, Vernichtung der Stimmbänder, nichts als Krächzen, wenn kleine Wörter zusammenhangslos gestammelt werden. Viele Monate seit dem letzten vollständigen, nachvollziehbaren Satz.

 

‚Warum dauert das so lange mit dem Sterben?’ Ich bin dankbar, dass sie noch immer lebt, dass sie sich nicht quält, dass sie schmerzfrei zu sein scheint, dass ich Gelegenheit habe, Dinge für mich mit ihr zu recht zu rücken. Tausch der Rollen nach fast sechzig Jahren. Ein Wechsel, der alles beinhaltet, wirklich alles. Und es macht mir überhaupt nichts aus. Es ist so selbstverständlich wie meine Zähne zu putzen, es mit den ihren zu tun.

 

Ihre Hände klammern sich wieder an den Kanten des Tisches fest, ein weiterer erfolgloser Versuch gegen die Schwerkraft. Auch der Kopf wird schwer, sinkt auf die Platte und ich beginne, mich innerlich aufzulösen, meine Distanz zu verlieren…..

 

Was will sie? Was geht vor in ihrem Kopf? Welche Neuronen schießen im Moment so quer, dass sie glaubt, sich erheben, aufstehen zu müssen? Und – wenn es gelingen sollte – wo will sie eigentlich hin? Was will sie wirklich? Was ist noch in der Knochenschale ihres Kopfes, außer den immer noch funktionierenden Befehlen zum Atmen, Schlucken, Scheißen…….? Und dem unstillbaren Verlangen, aufzustehen? Muss ich das jetzt verstehen? Kann ich es als Mysterium stehen lassen? Ihr kaputtes Hirn, ihre abgeschalteten Nervenleitungen annehmen? Kann ich das nicht einfach so stehen lassen? Warum sind meine Augen feucht? Wenn sie vor Anstrengung keucht, gleich darauf zusammensackt, resignierend die Augen schließt, schießt mir Trauer in den Magen und Nebel in die Augen

In ihre so groß gewordenen Ohren dringt nichts mehr, der Schall meiner Stimme erzeugt kein Echo, unbeweglich bleibt ihr Gesicht. Kein Bedürfnis, korrigierend meine Sätze zu unterbrechen.

 

Ihr Atem, stoßweise entlassen, die Mundwinkel nach unten, die Stirn gerunzelt, erinnert sie an früheres, manipulatives Resignieren, ihre Absicht der Erzeugung schlechten Gewissens unterstützend. Gewalt auslösend, nach innen wie nach außen. Streit, Ablehnung, der Lächerlichkeit preisgegeben.

Unentschuldbar!

 

Unentschuldbar?

 

Warum überhaupt an Schuld denken?

 

Da ist keine Schuld und schon lange keine solche Zuweisung mehr. Schmerz ja. Aber Schmerz im Wandel. Wohin er sich wandelt? So viele Erinnerungen….. Wandel der Erinnerungen, die schmerzen in freudvolle, dankbare Betrachtungen. ‚Ach ja, das war ja auch noch! Interessant, wie sich alles entwickelt hat. Gut, dass das auch passiert ist, sonst könnte ich dies oder das gar nicht. Es hat so sein müssen. Es gehört zu meinem Lebenslernprogramm dazu. Ich bin kein Richter (mehr).’ So könnte es nach dem Wandel klingen und klingt bereits jetzt schon sehr an.

 

Müde all der Rechtfertigungen, der Kämpfe um Anerkennung, des Geliebt-werden-wollens und – des Brauchens. Deshalb der Wandel?

 

Früher wurde dann, kurz nach diesem Resignationsspiel, das Wutspiel gespielt. Sie spielt es auch jetzt, dieses tief verankerte Spiel. Eines der vielen Spiele ihres Lebens, um durch zu kommen, irgendwie halt durch zu kommen. Unbewusst bewusst. Es ist nicht mehr wichtig, all das nachzuvollziehen, was als bösartig, was als Hilfeschrei oder auch als Machtkampf interpretiert und analysiert werden könnte. Es ist nicht mehr bedeutsam. Ihren Verfall zu sehen und damit umgehen zu lernen, das ist es jetzt.

 

Mehrmals schlägt sie mit der rechten Hand auf die Zeitung, schaut mich herausfordernd? an, wie früher auf meine frühere Reaktionen wartend. ‚Ich hab das jetzt gemacht und – was willst du dagegen tun, mh?’

 

Nichts mehr da in mir von früheren Gegenschlägen und früheren Erschütterungen. Nur Lächeln und sanftes Streicheln. Kein Wort, keinen Ton, nichts anderes als lächelndes Streicheln. Das reicht völlig aus, jetzt.

 

So schmal diese Hand. So faltig und so kalt. Immer kalt, ihre Hände und immer kalt auch die Füße und die unbekleidete Haut. Die kleine Narbe an dem Nagel ihres linken Zeigefingers leuchtet rötlich. Seit einer Verbrennung durch eine Bügelmaschine nie mehr richtig nachgewachsen, leuchtet sie immer ein wenig rötlich. Alle Finger dieser Hand schmerzten bei Kälte, waren Ursache von Leiden, gespielt oder wirklich. Nicht mehr wichtig, jetzt.

 

Tiefer, erschöpfter Atem, der über die trocknenden Lippen aus ihr heraus strömt. Wie ein kleiner Wasserfall, der sich über den Fluss hindernder Steine Wege des Fliessens erkämpft. Atemfluss, der kaum merkbar wieder in sie hinein fließt. Faltige Lider über Augen, die nur noch wenig Lächeln erkennen lassen. Auch diese Nervenbahn schon fast gekappt. Manchmal, ganz selten, Wärme in ihren Augen mit hochgezogenen, zum Lächeln verzogenen Mundwinkeln. Sonst Blicke, die mir nichts mehr sagen, leere Augen ohne Regung, Glasaugen ähnlich.

 

Sie hört nicht auf mit ihren Versuchen, aufzustehen. Keine Ahnung, das wievielte Mal sie es versucht. Keine weiteren Regungen in ihrem ehemals so bereden Gesicht. Keine Verzweiflung, kein Schmerz und auch kein Ärger mehr, wie es zu vermuten wäre. Nur totale Emotionslosigkeit. Keine einzige kleine Verschiebung einer der vielen Falten der wächsernen Haut über ihren Gesichtsknochen. Wächserne, faltige, verschrumpelte Haut voller mäandernder Äderchen und Erinnerungen.  Sie versucht es – einfach so und immer wieder. Und im ständig Musik spielenden Radio in der Küche, kommt gerade „Puppet on the string!“. Grauslich schön real. Ich möchte endlich wissen, wer oder was da mit der „Puppe“ spielt, die meine Mutter ist.

 

Das Leben dieser Frau reduziert sich auf mir sinnlos erscheinende Aktionen. Auch das schmerzt. Und doch erscheint manchmal noch ein Lächeln, so wie jetzt und trotzdem ist der Blick diesmal beinahe leer dabei,  als er sich in diesem Moment auf den Hund richtet. Ein zitternder Zeigefinger, der auf ihn deutet und ein undeutliches, unverständliches Lallen.

 

Und schon wieder ist sie weg, weit weg, in diese Gegend, die mir verschlossen ist. Ob ich da irgendwann einmal selbst hinkommen werde?

 

Die Vorbereitungen zu ihrer Beerdigung laufen an. Meine zweitälteste Schwester, die Sachwalterin meiner Mutter, kümmert sich seit Jahren um sie, ganz besonders jedoch, seitdem sie uns immer wieder in Aufregung versetzt: drei Tage nimmt sie kaum oder gar keine Notiz von ihrer Umgebung, trinkt wenig, isst noch weniger, schläft sich hinüber, lernt andere, uns unbekannte Welten kennen. Danach ist sie jedoch bis jetzt immer wieder wie Phönix aus der Asche gestiegen, noch ein wenig schwächer, noch ein wenig weiter weg aber auf und im Rollstuhl.

 

Dieser Verfall, den ich täglich miterlebe, beginnt mich wirklich traurig zu machen. So langsam verschwindet dabei meine Kraft, ihren Tod, ihr Gehen, ihre Entscheidung zu balancieren, zu akzeptieren als etwas Unausweichliches. Es ist ungeheuerlich, manchmal. Dieses unwahrscheinliche, starke, dominante, so verletzliche Wesen - diese Frau, die so vieles in mir wachrief, die Wege für mich erdachte, gestaltete, beinflusste... Jetzt? Wieviel "wirkliches" Leben ist noch in dieser Hülle, den wir Körper nennen?

 

Vielleicht sollte ich mal so richtig trauern oder mit der Trauer aufhören? Keine Ahnung. Ich habe schon soviel so oft von ihr Abschied genommen. Sie jetzt so dahin vegetieren zu sehen, geht mit der Zeit an die Substanz. Meine Substanz. Nicht mehr wirklich viel da davon. Auch aus meinen Lebensgründen, die mich müde machen, substanzlos.

 

Besuch beim Beerdigungsinstitut mit Kostenvoranschlag, Visitation des Pfarrers, Rundschreiben an die anderen Geschwister wegen Beteiligung an der Verabschiedung und an den Kosten. Mehrmaliges Korrigieren dieses Briefes, da Schwester anscheinend noch zu vieles versucht zu verhindern.

 

Was eigentlich? Muss sie das mal fragen. ‚Was versuchst du damit zu verhindern oder zu erreichen? Was willst du wirklich, Schwester?’ Ob das jedoch wichtig ist, wenn ich es weiß, dass sie, auch sie, um Liebe und Anerkennung kämpft. Reicht es nicht, dass ich es weiß? Es sollte reichen.

 

Auch sie zeigt die Wirkungen des Lebens. Kenne sie so gar nicht, gar nicht so.

 

Überlegungen, wo Mutti beerdigt werden soll. Das Urnengrab kostet  soviel, wir haben alle kein Geld. Gedanken, ob wir sie überhaupt nicht lieber irgendwo aufstellen sollen, die Urne. Wirkt makaber, sagen sie. Für mich nicht. Warum sie also nicht bei mir aufstellen? Dementsprechend meine Antwort und die Idee, etwas darüber zu schreiben. Besonders, wenn sie dann hier sein würde. Ob ich dann hin und wieder mit ihr spreche? Ihr meine „Verfehlungen“ beichte oder schimpfe, weil ich sie nicht mehr um Hilfe bitten kann? Was ich ja schon lange nicht mehr kann! Oder?

 

Wenn es mir schlecht geht, passiert es mir immer noch, dass ich „Mutti“ schreie, rufe, bitte, bettle. Bis mir einfällt, dass da nur noch der Körper meiner Mutter ist, ihr Geist jedoch….? Und, dass sie mir schon lange nicht mehr hilft. Gerade wird mir klar, dass sie mir unendlich viel geholfen haben muss, egal, was später passierte oder ich es wahrgenommen habe, damals, als es noch so oft schmerzte. Würde ich sonst in schwierigsten Situationen nach ihr rufen? So viel Sehnsucht nach ihr in diesen Rufen, so viel Schmerz und Trauer. Wann habe ich das Paradies der mütterlichen Obsorge verlassen (müssen), wann die Illusion aufgeben, ich könnte dieses Paradies wieder erreichen, wenn ich nur entsprechend angepasst genug wäre?

 

Wann ist die Erkenntnis in mir explodiert, dass es keine noch so kleine Möglichkeit gibt, in dieses Paradies wieder einzutreten und darin zu leben? Ich spüre immer noch den Nachhall dieser Explosion…………  immer noch und immer noch so unendlich deutlich!

 

Sie kann mir nicht mehr helfen. Wann hat sie eigentlich aufgehört, mir zu helfen? Früher, vor Jahrzehnten, als ich sie bat und sie nein sagte? Oder in dem Moment, wo sie mir half, mir das aber dann vorhielt oder diese Hilfe als Druckmittel einsetzte, um etwas durch zu setzen, was sie von mir wollte? Oder erst, als sie begann, abzuschalten? Auf irgendeine Art, ihre ganz spezielle Art, hat sie immer geholfen und – es ist meine Explosion gewesen. Eine offensichtlich notwendige. Ob die jeder erlebt?

 

Kann es nicht sein, dass ihre pure Existenz mir auf eine ganz spirituelle, spezielle Weise hilft und immer geholfen hat, meine Wirklichkeit so zu gestalten, wie ich sie mir jetzt  gestalten kann?

 

Dieser Gedanke hat was!

 

Kommentare

Diskussion geschlossen
  • GPS (Montag, 29. August 2011 22:01)

    Bitte beim Bachmannwettbewerb einreichen.

  • D.S. (Sonntag, 04. November 2012 19:40)

    Hi David,

    kommt mir alles bekannt vor, ging mir ähnlich, ging jetzt zu Ende.
    Da ich deine Mutter noch gekannt hatte, kann ich vieles recht gut verstehen. Ein der Personen, die mir noch sehr sehr deutlich in der Erinnerung verblieben sind.

    Grüße

    DS

  • Claudia (Mittwoch, 13. März 2013 19:16)

    Sehr gut geschrieben. Obwohl ich deine Mutter nicht kannte, ist eine schöne "Vorstellung" ihrer Person in mir entstanden. Das macht gutes Schreibgefühl aus.

    LG Claudia!

  • Marina Böhnke (Samstag, 23. November 2013 19:01)

    Hallo David,
    wirklich ein Abschied im doppelten Sinn.Zum einem den Abschied von der Mutter und zum anderen den
    Verlust all ihrer Fähigkeiten,die Veränderung ihres Wesens und den körperlichen Verfall mit erleben zu müssen.
    Du hast es so berichtet,dass ich meinte dabei gewesen zu sein.

    Liebe Grüße
    Marina